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Die weltbesten Skispringerinnen sind am 2. und 3 Januar wiederum in Baiersbronn zu Gast. Im Rahmen des Continentalcups der Damen – angesichts der fehlenden höheren Wettkampfform entspricht dies dem Weltcup bei den Herren – werden auf der großen Ruhesteinschanze zwei Einzelspringen ausgetragen. In den letzten Jahren hat sich das Damenskispringen ständig weiterentwickelt und auch etabliert. So haben die jungen Damen in den letzten Jahren auf der großen Ruhe-steinschanze immer sensationellen Sport geboten. Hierbei wurde mehrfach der Schanzen-rekord auf inzwischen 98 m gesteigert. Wie in den Vorjahren darf sich der SV Baiersbronn wieder auf ein großes Starterfeld aus 14 Nationen freuen. Die weiteste Anreise haben hierbei die Teams aus USA, Kanada und Japan. Das deutsche Team mit der Vizeweltmeisterin Ulrike Gräßler, sowie der Junioren-weltmeisterin Magdalena Schnurr vom SV Baiersbronn hoffen, dass sie ein gewichtiges Wort bei der Vergabe der vorderen Platzierungen mitsprechen können. Im Continentalcup liegt derzeit mit Melanie Faißt eine weitere Baiersbronner Sportlerin auf dem 3. Platz. Auch sie und Swenja Würth, ebenfalls von SV Baiersbronn, sie erreichte im Vorjahr den 6. Platz auf ihrer Heimschanze, hoffen auf vordere Platzierungen. Nach dem ersten Springen wird abends in der Eislaufhalle eine Siegerehrung mit Teampräsentation im Rahmen eines Winterfestes durchgeführt. Der Zeitplan an den beiden Wettkampftagen stellt sich wie folgt dar: Samstag, 2. Januar 2010
| 09.00 Uhr
| Trainingsspringen
| | | 13.30 Uhr | Probedurchgang | | | 14.30 Uhr | 1. Wertungsdurchgang Einzelspringen, anschließend Finaldurchgang | | | 19.30 Uhr
| Baiersbronn-Eislaufhalle, Winterfest mit Siegerehrung und Präsentation der Nationen | | | |
| | Sonntag, 3. Januar 2010 | 13.30 Uhr
| Probedurchgang
| | | 14.30 Uhr
| 1. Wertungsdurchgang, anschließend Finaldurchgang und Siegerehrung
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Der Skiverein Baiersbronn hofft neben optimalen Wetterbedingungen auch auf einen guten Besuch der Veranstaltungen, der den sicherlich erneut gebotenen Weltklasseleistungen der Skispringerinnen gerecht wird. Dank der vorhandenen Beschneiungsanlage dürfte der Wettbewerb gesichert sein.
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